Hans, der Sohn des Müllers, ist schrecklich unglücklich: Sein Vater hat ihm einen alten Kater geschenkt. Die Mühle, das Land und den Esel bekamen die älteren Brüder. Was soll Hans bloß mit dem Kater anfangen ? Wozu soll der gut sein ?? Aber da erlebt Hans eine riesengroße Überraschung: dieser Kater kann sprechen, mehr noch: er kann sogar aufrecht gehen wie ein Mensch und verlangt prompt ein Paar rote Stiefel, die Hans mit seinem allerletzten Geld für ihn kauft. Dann verschwindet der Kater. Er marschiert auf seinen roten Stiefeln ausgerechnet zum König und bietet ihm seine Dienste an. Der König will einem feindlichen König Rebhühner schenken, damit endlich Frieden wird. Selbstverständlich erweist sich der gestiefelte Kater als ausgezeichneter Jäger und liefert jede Menge Rebhühner beim König ab. Er gibt aber an, sein Herr, der Graf Monte Cembalo, habe die Vögel gefangen. Der König bewundert den unbekannten Grafen sehr. Nur der Kater weiß ja, dass sich hinter diesem schönen Namen nur sein Freund Hans verbirgt. Wie kann er es anstellen, dass der eher ungeschickte Hans am Hof des Königs eine gute Figur macht ? Aber der Kater wäre nicht der klügste Kater weit und breit, wenn er seinem Herrn, dem „Grafen Monte Cembalo“ nicht zu weiten Ländereien, zu kostbaren Kleidern und sogar zu einem Schloss verhelfen könnte. Ihm gelingt es doch sogar, den mächtigen Zauberer Bagalagabang zu überlisten, zu fangen und die armen Bauern zu befreien. Schließlich entwickelt er sogar einen Plan, dass der König seine Tochter, die schöne Prinzessin Friederike, seinem Herrn zur Frau geben soll. Ob ihm das gelingt?

Quelle: https://www.mat-menden.de/

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